der mond im haus


Der Mond im Haus


 Renovieren, Hausbau und Holzverarbeitung zum richtigen Zeitpunkt!

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Details

Taschenbuch
191 Seiten
mit s/w -Abbildungen
Maße: 12,4 x 18,2 cm

Preis: 7,95 Euro

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Leseprobe


 Inhaltsangabe

Vorwort
In Ihrer Hand liegt unsere Zukunft
Auf dem Weg zur Kostenwahrheit
Die Grundregel

1. Mond und Erde - Teil 1
      Erde ausheben

2. Mond und Erde - Teil 2
      Erde ausheben mit sofortiger Drainage

3. Flüssiger Stein -
      Beton und Estrich gießen

4. In Harmonie mit dem Wasser -
      Drainagieren

5. Ein Geschenk des Himmels - Teil 1
      Türen, Fenster und Wintergärten fertigen

6. Aus klaren Augen -
      Fenster verglasen und einsetzen

7. Ein Geschenk des Himmels - Teil 2
      Holztreppen und Dachstühle fertigen und aufstellen

8. Wandeln wie auf Wolken -
      Bodenbeläge verlegen

9. Schutz für die "dritte Haut" -
      Verputzen und Ausbessern

10. Ein Geschenk des Himmels - Teil 3
      Holzböden und Holzdecken anbringen

11. Schöne Flächen, saubere Linien -
      Malerarbeiten

12. Trockener Fuß, trockene Luft -
      Feuchtigkeit beseitigen

13. Die Außenanlagen -
      Zäune, Pflaster und Naturwege anlegen

14. Vom Umgang mit dem Wasser -
      Quellenfassen und Brunnenbohren

15. Quer durch Heim und Haus
      Die Wissenschaft vom guten Platz
      Gut geplant ist halb gebaut: Tips für Ihren Alltag

          Keller und Lagerung * Wirtschaftsraum *           Speisekammer * Küche * Diele * Wohnzimmer *           Heizungssystem und Elektroinstallation *           Schlafzimmer * Kinder- und Jugendzimmer * Bad *           Dachboden * Sommer/Winter * Büro *           Gartenanlage * Wasserinstallation

       Welches Holz für welchen Zweck?

Anhang

Ein Geschenk des Himmels - Teil 1
Türen, Fenster und Wintergärten fertigen


Machen Sie mit, beginnen wir in diesem Kapitel gemeinsam die Reise in eine neue Welt - mit einem Stück Holz in der Hand. Bevor Sie in einer ruhigen Minute dieses Kapitel durchlesen, suchen Sie sich ein Stück Holz. Irgendeinen hölzernen Gegenstand - Kochlöffel, Kleiderbügel, Bauklötzchen, ein Holzscheit, ein Rest Wandverkleidung, was auch immer. Nicht lackiert oder lasiert, wenn möglich, muß aber nicht sein. Nehmen Sie das hölzerne Etwas in Ihre Hand und betrachten Sie es. Von allen Seiten. Fühlen Sie es mit den Augen und mit den Händen. Lassen Sie sich dafür Zeit...
Und nun stellen Sie sich, mit dem Stück Holz in der Hand, der Reihe nach und in Frieden drei Fragen:
* Was bedeutet Holz, was bedeuten Bäume, was bedeutet der Wald für mich?
* Welche Erinnerungen verbinde ich mit Holz, Baum und Wald?
* Was wird Holz, was werden Bäume, was wird der Wald in Zukunft für mich bedeuten?
Meditieren Sie ein wenig über die Antworten. Denken Sie nach. Fühlen Sie in Ihre Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft hinein, in bezug auf Holz, Baum und Wald. Das sind keine Prüfungsfragen, Sie werden nicht benotet, Sie können sich Monate mit der Antwort Zeit lassen. Wenn Sie nach Sekunden zu dem Ergebnis kommen "Holz hat nichts Besonderes für mich" - gut! Wenn Sie eine Stunde lang die Erinnerung genießen an fröhliche Nächte in Berghütten, an Wanderungen in Eichenwäldern, an ein romantisches Holzfeuer vor 25 Jahren - auch gut! Wenn Holz für Sie nur ein Baustoff ist - prima!

Wenn Sie die Antworten gefunden haben, möchten wir Ihnen sagen, warum wir dieses Kapitel für Sie geschrieben haben: Wenn Sie nach der Lektüre Holz, Baum und Wald mit anderen Augen sehen, haben wir unser Ziel erreicht und freuen uns - mit Ihnen. Die Zeit dafür ist reif.
In diesem Kapitel möchten wir Sie mit der Vorstellung vertraut machen, daß jeder Ihrer ganz persönlichen Gedanken und Gefühle, die Sie um den lebendigen Stoff Holz fließen lassen, darüber mitbestimmt, ob wir eines Tages wieder im Einklang mit unserer Lebensgrundlage, der Natur leben, oder ob wir an unseren selbstgemachten Giften zugrundegehen.
Allein durch Art und Prägung Ihrer Gedanken und Gefühle rund ums Holz entscheiden Sie mit, ob wir eines unserer Lebenselixiere, die reine Luft, in Zukunft wieder atmen können oder ob wir am Würgegriff unserer eigenen Hände ersticken.
Ihr inneres Bild vom Holz legt fest, ob das Waldtöten fortschreitet oder ob wir uns wieder daran erinnern, wer uns die Luft zum Atmen schenkt. Sie entscheiden, ob der Stoff, aus dem unsere Heimstätten, Möbel, Werkzeuge und Spielzeuge gemacht sind, aus lebenspendendem Holz, aus festem Licht, gemacht sind, oder aus lichtscheuen, den Tiefen der Erde entstammenden Elementen gefertigt sind, die wir niemals so leichtfertig ihrer Heimat hätten berauben dürfen.
Ihre Gedanken und Gefühle befehlen darüber, ob Holz in seinem naturgegebenen lebendigen Zustand ihr Leben betritt und heller macht oder ob es mit Gift versiegelt, "geschützt" oder "verschönert" wird, mit Gift vermischt als Preßspanplatte, mit Gift verleimt als Sondermüll unsere Müllhalden quellen läßt, im Verbrennen unsere Luft verdunkelt und im Verrotten unsere Erde vergiftet, den sinnreichen Kreisläufen der Natur entrissen. All das liegt in Ihrer Hand.

Jahrtausendelang hat Holz uns Menschen gedient und über die Meisterschaft kundiger Hände eine Vielzahl von Geschenken gemacht.
Das Heim - Unser Dach über dem Kopf, Wände und Böden aus Holz, Schutz vor Frost und Sonnenglut, jahrhundertelang überdauernd, ohne jeglichen Giftstoff zu seinem Schutz.
Vom Stuhl bis zum Pfeiler - Sinnreich entworfene, chemisch unbehandelte Holzmöbel, durch die Maserung und Farben des Holzes ein jedes ein Einzelstück, dauerhaftes, federleichtes Holz für Werkzeuge, Holzbrücken und -pfeiler, die im Wasser stehend jahrhundertelang halten, ohne jede wasservergiftende Imprägnierung.
Das Feuer - Wärme, die angenehmer und gesünder nicht sein könnte, ausgestrahlt von trockenem Holz, das zu Asche und Rauch wird, nur soviel Kohlendioxid verbrennt wie es zuvor gespeichert hat, und sofort wieder in den Kreislauf der Natur zurückkehrt.
Die Kunst - Undenkbar die schönste Musik, die jemals an unsere Ohren drang, ohne die wunderbaren Instrumente aus Holz, die sie hervorbrachten. Und die Wohltaten für Augen und Herz in Form der Meisterwerke der Schnitzkunst, versehen mit Naturfarben, die auch nach Jahrhunderten, obwohl verblaßt, stärker von innen leuchten als jede chemische Lackfarbe.
Der Erinnerung an Holz, dieses Geschenk des Himmels, ist ein großer Teil unserer Arbeit gewidmet. Vor allem an eine besondere Gabe möchten wir erinnern, die uns der Wald reicht. Das schönste und wichtigste Geschenk von allen - sein inneres Licht.
Unsere Vorfahren kannten sie noch, diese wichtigste Gabe des Holzes. So sehr ist sie in Vergessenheit geraten und unvermutet von den meisten, auch von denen, die heute damit leben und arbeiten, daß kein Wort in unserer Sprache existiert, um dieses Geschenk, diese Aufgabe, die Holz in unserem Leben erfüllen könnte, zu beschreiben. Diese Holzeigenschaft ist wissenschaftlich nicht erfaßbar, sie ist mit Worten nur schwer auszudrücken. Einzig und allein das genaueste Meßinstrument, das wir Menschen besitzen - unser inneres Gespür -, ist geeignet, um diese Eigenschaft zu erfassen. Wir versuchen es dennoch mit Worten, vielleicht um Ihr Gespür zu wecken:
Lebten Sie schon einmal längere Zeit in einem Holzhaus? Oder verbrachten Sie einen Urlaub darin? Erinnern Sie sich noch an diese Zeit? Mit welchen Gefühlen?
Oder leben Sie heute in einem Holzhaus und haben schon einmal längere Zeit in einem Haus aus Beton und Stahl verbracht? Fühlten Sie einen Unterschied?
Verbrennt man Holz, dann besteht die Asche nur zu weniger als einem Zehntel aus Elementen, die der Baum der Erde entnommen hat. Fast der gesamte Baum besteht aus Stoffen, die er über die Blätter aus Licht, Luft und Sonne gewonnen hat. Langsam und schleichend schwächen uns Behausungen, wenn sie vorwiegend aus Stoffen bestehen, die unterirdisch gewonnen werden. Alle Stoffe, mit denen wir uns kleiden - vom Hemd bis zu Mauer und Dach - sollten aus oberirdisch entstandenen und gewachsenen Elementen bestehen, wenn sie uns Kraft geben, statt Kraft kosten sollen.
Jedes tief aus der Erde stammende oder aus Erdöl gewonnene Produkt - Metalle, Beton, Farben, Lacke, Kunstfaserkleidung, Kunststoffe, etc. - übt auf uns Menschen eine schwächende Wirkung aus, wenn wir uns diesem Produkt über längere Zeit aussetzen, als Kleidung, als Wandfarbe, als Behausung. Holz mit chemischen, aus Erdöl gewonnen Farben oder Lasuren zu behandeln ist deshalb nicht nur gleichbedeutend mit einer Verwandlung des Holzes in zukünftigen Giftmüll, sondern es nimmt dem Holz das Licht und das Leben. Es schaltet die aus Licht gewonnene Energie im Holz aus, die auf uns heilsam und kräftigend wirkt. So genau achteten unsere Vorfahren auf die besondere Kraft, die vom Holz ausgeht, daß sie sogar nur ganz bestimmte Verlege- oder Einbaurichtungen wählten, der jeweiligen Aufgabe des Holzes angepaßt. Bei Böden etwa sorgten sie dafür, daß die Baumspitze abwechselnd nach hinten dann wieder nach vorne gerichtet nebeneinander zu liegen kamen. Niemals verlegten sie Bodenbretter quer zum Eingang (es sei denn, sie hätten jedem Eintretenden zu verstehen geben wollen, daß er unerwünscht ist). Heute können manche Schreiner am Holzbrett nicht einmal mehr erkennen, wo ursprünglich Wurzel und Wipfel waren ...
Mit einem Satz: Es ist als ob Holz eine Form gerichteter und nährender Kraft besitzt, die uns vor zahllosen negativen Umwelteinflüssen und Strahlungen schützen kann. Es stärkt den Organismus des Menschen - ein Lebewesen ebenso wie das Lebewesen Baum. Oberirdisch wachsendes Holz ist ein Stoff des Lebens, nicht des Sterbens. Beton, Erdöl, Metall, sogar das unterirdische Wurzelholz nehmen uns Kraft.
Warum verzichten wir seit kurzer Zeit weitgehend und leichten Herzens auf diesen wunderbaren Stoff und ersetzen ihn durch andere, die uns krankmachen und manchmal noch nach Jahrtausenden nicht in den Kreislauf der Natur zurückfinden? Mit einem Teil unserer Arbeit wollen wir den Weg ebnen zu einer neuen Einsicht, zur Erinnerung daran, worauf wir verzichten, wenn wir den Wald und seine Geschenke weiterhin so behandeln wie derzeit: Entweder als eintönige, verwahrloste Rohstoffabrik auf der Grundlage von Monokulturen oder wie eine alte Ruine, die langsam vor sich hinstirbt, weil niemand sie wirklich braucht und pflegt oder als Zufluchtsort einer bis zur Unberührbarkeit verklärten Natur, die es um jeden Preis zu schützen gilt - auch um den Preis der Vernunft. Die Wälder der Erde, die Quellen eines fast vergessenen Reichtums, zu schützen und zu pflegen ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit.
Der Umgang mit dem Lebensmittel Holz ist heutzutage in fast allen Bereichen kein Kreislauf mehr, wie es die Natur eigentlich vorgesehen hat, sondern eine Einbahnstraße: Vom Wald über die industrielle Ausbeutung zur Sondermülldeponie. Kaum ein Verwendungszweck, in dem Holz heute nicht mit den Produkten der Chemie in Berührung kommt, die über Schutz- und Pflegemittel das Holz in Giftmüll verwandeln.
Viele unserer Leser wissen inzwischen: Eine sinnvolle und giftfreie Holzverarbeitung wird erst durchführbar durch die Wahl des richtigen Zeitpunkts bei Holzernte und Verarbeitung. Vielfach macht das Achten auf den Mondstand den Verzicht auf Chemie überhaupt erst möglich, sowohl bei der Waldpflege (Schädlingsbekämpfung, Düngung, etc.) als auch bei der Holzverarbeitung. So kann beispielsweise der Wildverbiß von Jungpflanzen allein durch das Pflanzen bei Jungfrau fast gestoppt werden. Allein durch die Wahl des richtigen Zeitpunkts beim Holzfällen und bei der Umwandlung in Bauholz, Brücken, Dachstühle, Fenster, Möbel etc. gewinnt das Holz eine Festigkeit und Beständigkeit, die es Generationen überdauern läßt - ohne jeden Holzschutz. Wer ohne Beweise nicht leben kann: Wir empfehlen ihm den Besuch in Museumsdörfern und den Anblick fast ein Jahrtausend alter Bauernhäuser, die ohne chemischen Holzschutz fortbestehen.
Soviel wissen wir heute schon über die krankmachenden Eigenschaften zahlreicher moderner Farben, Baustoffe und Ausbaustoffe. Und wenn wir die Schadwirkung noch nicht "bewiesen" bekamen, dann fühlen wir sie doch. Was tun? Welcher Weg führt aus der Sackgasse? Womit all diese Stoffe ersetzen? Holz kann zumindest eine Antwort auf diese Fragen geben. Daß man schon bald überall an Holz, Bauholz oder Möbel gelangt, die giftfrei herangewachsen und verarbeitet sind und deren Haltbarkeit jedem Bedarf gerecht wird, an diesem Ziel wollen wir uns beteiligen. In Österreich haben wir bisher zwar Waldbauern, aber noch keinen zuverlässigen Holzhändler oder Sägewerksbesitzer gefunden, der Ihnen solches Holz zur Verfügung stellt, aber wir hoffen, schon bald mit unserer Suche Erfolg zu haben (siehe auch Seite ¦).
In Zeiten wie heute, wo umweltbewußter Waldbau, naturgemäßer Hausbau und generell der Schutz von Mensch und Natur bei vielen Menschen wieder in den Vordergrund des Denkens und Handelns treten, kann das Wissen um die Mondrhythmen in der Holzgewinnung und Verarbeitung einen großen Beitrag leisten. Es ist einfach undenkbar, daß unsere Vorfahren Häuser, Kirchen, Brücken und Möbel gebaut hätten, die giftfrei errichtet und gepflegt jahrhundertelang bis heute allen Umwelteinflüssen widerstanden haben, ohne das Wissen, wie man den Wald pflegt, wie man den richtigen Zeitpunkt für die Ernte wählt und wann man welches Holz für welchen Zweck verwendet.
Vielleicht können bald wieder viele Menschen den Unterschied zwischen einer handgefertigten Hausbank und einem industriell hergestellten Möbel erkennen. Oder den Unterschied zwischen sommer- und wintergefälltem Holz am Lagerplatz: Das eine wird von Holzwespen umschwirrt und riecht süßlich, das andere wird von Schädlingen in Ruhe gelassen und riecht eher herb-aromatisch. Vielleicht kommen bald wieder die alten Holzverbindungstechniken "in Mode": Ohne ein Milligramm Metall, ohne ein Milligramm Leim, ohne ein Milligramm Gift - im ganzen Haus.
Für Sie haben wir dieses Kapitel geschrieben. Für einen Menschen, der noch den Unterschied fühlt zwischen einem liebevoll und von Hand gefertigten Holzmöbel und dem gleichen Möbel vom Fließband. Der fühlt, daß die lebendige Strahlung dieses Möbels noch nach Generationen spürbar ist. Der fühlt, daß er mit diesem Stück Holz seine Heimstätte lichter und lebendiger gemacht hat.
Für Sie, der noch ein Gefühl dafür bewahrt hat, was Leben ist. Der weiß, daß jede Form von Arbeit, Hingabe und Anstrengung nur Sinn gibt und von Dauer ist, wenn sie mit Liebe gemacht werden, und nicht unter Zeitdruck oder im Akkord.
Für Sie, dem es nicht gleichgültig ist, ob wir uns weiterhin vergiften, - ob wir in Vergessenheit geraten lassen, was uns überhaupt erst eine lebenswerte Zukunft ermöglicht, - ob das Holz, das er in welcher Form auch immer erwirbt, Raubbau an unserer Natur bedeutet oder sinnerfüllte Arbeit für viele, die heute untätig zu Hause sitzen und deren Talente und Wissen brachliegen.
Für Sie haben wir dieses Kapitel geschrieben.

Im Umgang mit Holz offenbart sich eine sehr menschliche Denkweise: Wenn etwas gut funktioniert und seinen Dienst tut, dann vergißt man es schnell und hält es schließlich für "selbstverständlich" oder "normal". Läuft etwas schief, dann muß man es bekämpfen. Mit dieser Einstellung werden wir dafür sorgen, daß dieser kleine blaue Planet spätestens in ein paar Jahrzehnten aufhört, uns eine Heimat zu geben. Und diese Einstellung ist es auch, die Aluminium- und Kunststoffenstern eine Chance gegeben hat. Die Kostenwahrheit eines Aluminiumfensters beträgt zwar das weit über Hundertfache seines Preises, aber dafür hält es "garantiert" eine Ewigkeit...
Fensterrahmen, Türen, Wintergärten aus mondphasengeernetem Holz, zum richtigen Zeitpunkt verarbeit, bei abnehmendem Mond mit natürlichen Farben lasiert und zum richtigen Zeitpunkt verglast und eingebaut - das ist eine endlose Freude. Und gleichzeitig ein lebendiger, atmender Bestandteil des Hauses. Wie alles wirklich Gute, reibunglos Funktionierende und Schöne, wie alles Lebendige bedarf es der Pflege und "Zuwendung". Aktiv und bewußt. Ohne Pflege folgt Verfall. Muskeln, die ich nicht pflege durch maßvollen Gebrauch, verkommen. Meine fünf Sinne, die ich nicht pflege durch Gebrauch und Schärfung, machen mich blind, taub und stumm. Liebe, die ich nicht pflege durch Zeigen und Schenken und Bedingungslosigkeit, macht mich einsam und läßt mich absterben.
Holz, das ich nicht pflege, und sei es nur durch gute Gedanken, verrottet.
So ist es mit allen Dingen im Leben: Holz, das seine Aufgaben erfüllt, ist "normal", ein verzogener Fensterrahmen dagegen ist ein Versicherungsfall, der "Schuldige" muß gesucht, die Garantiebestimmungen müssen verschärft werden. Dabei weiß jeder Autokäufer, daß sein Fahrzeug regelmäßige Pflege, Ölwechsel etc. braucht. Merkwürdig, daß wir in bezug auf ein viel wichtigeren Bestandteil unseres Lebens, unsere Heimstätten, anders denken. Da wäre es vielen Menschen am liebsten, der Lack am Fenster, der Putz an der Außenwand hielte bis in alle Ewigkeit. Pflege? Am besten die Fenster nur einmal im Leben streichen, wenn überhaupt...
Wenn Sie gesund und menschenfreundlich bauen, ausbauen und heimwerken wollen, sollten Sie also nicht vergessen, daß Sie das Ergebnis Ihrer Arbeit - vom Möbelstück über den Dachstuhl bis zum Gartenhäuschen - pflegen müssen. Nicht als lästige Pflicht, sondern aus Liebe zu den Dingen der Natur in Ihrer nächsten Umgebung, die für Sie da sind. Eine Hand wäscht die andere, eine Hand pflegt und schützt die andere. Sie haben ja die Wahl, womit Sie sich umgeben. Auch als Mieter haben Sie die Wahl, womit Sie streichen und lasieren und basteln.
Womit wollen Sie sich umgeben? Mit Zeugnissen der Dummheit und Gier der Wirtschaft und Industrie? Oder mit Zeugnissen Ihrer eigenen Liebe zum Leben und zur Natur? In diesem und im nächsten Kapitel erfahren Sie, wie Ihnen die Mondregeln helfen können, ohne jedes Gift Fenster, Wintergärten und Türen fertigen zu lassen.

Die Grundregeln für die Fertigung von Holztüren, Fenstern und Wintergärten

Sehr gut: Bei abnehmendem Mond im Tierkreiszeichen Steinbock
Gut: Bei abnehmendem Mond, mit Ausnahme der Löwe-, Schütze- und Krebstage
Schlecht: Generell bei zunehmendem Mond, aber auch bei abnehmendem Mond in Löwe, Schütze und Krebs
Sehr schlecht: Bei zunehmendem Mond in Löwe, Schütze und Krebs und bei Vollmond

Die Folgen der Ausführung zum richtigen Zeitpunkt

Holz bleibt ruhig, verzieht sich nicht. Fensterrahmen und Türblätter bleiben ruhig, schließen dicht. Im Fensterfalz bildet sich keine Feuchtigkeit, die zum Verrotten oder Abbblättern von Farbe führen könnte. Nach Regengüssen trocknen sie rasch ab.

Die Folgen der Ausführung zum falschen Zeitpunkt

Fenster verziehen sich leichter, die Feuchtigkeit bleibt im Holz, es wird leichter morsch. Türen schließen schlechter im Laufe der Zeit.

Und nicht vergessen: Äste in Fensterrahmen sollten Sie unbedingt bei abnehmendem Mond ausbessern lassen, weil sie sonst im Laufe der Zeit herausfallen könnten. Wenn möglich, nichtmit Holzkitt, sondern mit Holzdübeln arbeiten. Wenn Sie Fenster intensiv waschen, dann immer allseitig und bei abnehmendem Mond. Sie werden sehen, daß dann beispielsweise ein Wintergarten viel mehr Freude macht, weil seine Glasflächen viel seltener gesäubert werden müssen. Das entkräftet gleichzeitig ein Argument gegen Wintergärten.

 

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  • taschenkalender-2015 farbig
  • wandspiralkalender2015
  • wochenkalender 2015

 

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