Von der Kunst des richtigen Zeitpunkts

Vielleicht hören Sie hier zum ersten Mal davon, dass der Mond einen weit reichenden Einfluss auf unser Leben hat. Wir möchten Ihnen deshalb hier eine Einführung über die Zusammenhänge und Wechselwirkungen zwischen Mondphasen, Mondstand im Tierkreis und vielen Abläufen unseres Alltags geben. Sie werden dann besser verstehen, was unsere Bücher Ihnen geben können.

Wie Fische im Wasser

Eigentlich ist es erstaunlich: Da übt der Mensch eine Kunst aus – jahrtausendelang, so selbstverständlich wie für Fische das Leben im Wasser ist und so wertvoll, wirksam und erfolgreich wie nur irgendeine Fähigkeit, die der Mensch mitbekam, um sein Überleben zu sichern und sein Leben zu gestalten. Und da geschieht es, dass – in historischen Zeiträumen gemessen fast über Nacht – im Laufe weniger Jahre diese Kunst zuerst in Verachtung, dann in Vergessenheit gerät. Es war, als ob die Fische über Nacht das Schwimmen verlernt und sich obendrein entschieden hätten, die Kunst des Schwimmens für Aberglauben zu erklären.

Es geht nicht um fremdländische Rituale aus irgendeinem tibetischen Hochtal – nein, in der ganzen Welt, von Alaska bis Feuerland, von den Philippinen bis Neuseeland, wurde und wird es ausgeübt. Bauern, Gärtner, Heilkundige, Handwerker, Holzhändler – überall lebten sie „nach dem Mond“ so wie die Kids von heute mit dem Fernseher aufwachsen. Nicht im Traum wären diese Menschen auf die Idee gekommen, nicht zuerst den Mondkalender zu Rate zu ziehen, bevor sie säen und ernten, heilen und pflegen, bauen und Quellen suchen. Waldbauern beispielsweise erstellten Jahresarbeitspläne für das Aufforsten, Auslichten und Holzschlagen fast ausschließlich auf der Basis des Mondlaufs.

Wollten Sie das ganze Ausmaß des Verzichts auf dieses Wissen mit einem Blick erfassen, dann müssten Sie sich unsere Situation wie bei einem jungen Menschen vorstellen, der obwohl kerngesund und ohne jede Behinderung tagein, tagaus auf Krücken geht. Bis die Muskeln seiner Beine so kraftlos geworden sind, dass er sich nur allzu gerne einen Rollstuhl verkaufen lässt, weil es „bequemer“ ist. Und warum? Weil ein Rollstuhlhersteller einen schlauen Verkäufer beschäftigt hat, der seinem Opfer erfolgreich dieses törichte Verhalten einredete. Der Rollstuhl ist „Fortschritt“, ist „cool“ und wird „von allen Experten empfohlen“ als das Förderlichste in seiner Situation. So viele „Krückenhersteller“ gibt es heute, die wiederum ganz eng mit „Rollstuhlherstellern“ zusammenarbeiten.

Ebenso gedankenlos würde unseren Vorfahren und manch wissenden Zeitgenossen das Verhalten der Menschen heute erscheinen, die zu willkürlich gewählten Zeitpunkten im Garten arbeiten, Obstbäume beschneiden, düngen und spritzen, die Felder bearbeiten und ernten, die Wäsche waschen, die Zähne behandeln lassen etc. Der richtige Zeitpunkt kann Ihren Garten in ein Paradies verwandeln – nur: Sie müssen den richtigen Zeitpunkt kennen lernen und dann beherzigen. Fürs Kennenlernen sind wir da, das Beherzigen ist Ihr persönliches Abenteuer.

Am Anfang war die Erfahrung

Die genaue Beobachtung der Natur, der Tier- und Pflanzenwelt und das Leben in Harmonie mit ihr waren es, die unsere Vorfahren zu Meistern des richtigen Zeitpunkts gemacht hat. Amazonas-Indianer können zahllose Grüntöne genau unterscheiden, je nach Nutzen, den die Pflanzen für sie haben. Eskimos kennen über vierzig verschiedene Arten von Eis und Schnee, weil sich nur wenige davon zum Bau von Iglus eignen.
Wenn das Überleben ganzer Sippen von guten Ernten abhängt und gleichzeitig die Gifte und künstlichen Dünger der modernen Industrie nicht zur Verfügung stehen, blieb den Landwirten aller früheren Jahrhunderte keine andere Wahl als ihren vielen Künsten auch die Kunst der Wahl des richtigen Zeitpunkts hinzuzufügen und besonders dem Mondlauf und verschiedenen anderen Naturrhythmen Aufmerksamkeit zu schenken. Die Liste ihrer Erkenntnisse ist lang. Direkte persönliche Erfahrung hatte unsere Vorfahren zur Einsicht geführt;

  • dass zahllose alltägliche und weniger alltägliche Handlungen von Naturrhythmen beeinflusst werden – vom Holzschlagen über Feld- und Gartenarbeit, Kochen, Essen, Brotbacken, Milchverarbeitung, Haare schneiden, Düngen, Waschen bis zur Anwendung von Heilmitteln, Operationen und vieles mehr. Sogar wann Fische am willigsten anbeißen, da hat der Mond ein Wörtchen mitzureden..
  • dass Pflanzen und ihre Teile von Tag zu Tag unterschiedlichen Kräften ausgesetzt sind, deren Kenntnis ausschlaggebend für erfolgreichen Anbau, Pflege und Ernte der Früchte ist, dass Kräuter zu bestimmten Zeiten gesammelt ungleich wirksamer sind als zu anderen. Und dass Nahrungsmittel aus diesen Pflanzen zu unterschiedlichen Zeiten vom Körper unterschiedlich vertragen werden.
  • dass Operationen und Medikamentengaben, an bestimmten Tagen durchgeführt, hilfreich sind, an anderen Tagen nutzlos oder gar schädlich – oft unabhängig von Dosis und Qualität der Medikamente oder von aller Kunst des Arztes.
  • dass zahlreiche weitere Geschehnisse in der Natur – Ebbe und Flut, Geburten, das Wetter, der Zyklus der Frauen und vieles mehr – in Beziehung zur Mondwanderung stehen. Zahllose Tierarten beispielsweise richten sich in Ihrem Verhalten streng nach Mondlauf und Mondstand im Tierkreis. Von über achthundert Tierarten ist das sogar schon wissenschaftlich belegt, es sind aber viele Hunderttausende, in vieler Hinsicht sogar alle, wenn man sich mit der Beobachtung genügend Zeit lassen würde.

Zusammengefasst: Unsere Vorfahren lebten nach der Erkenntnis, dass der Erfolg einer Absicht nicht nur vom Vorhandensein der nötigen Fähigkeiten und Hilfsmittel abhängt, sondern entscheidend auch vom Zeitpunkt des Handelns. Und dass dieser günstige Zeitpunkt weitgehend von der Mondphase und vom Stand des Mondes im Tierkreis abhängt. Diese Erkenntnis war – wie wir heute aus zahlreichen Zuschriften und Kalendern aus allen Teilen der Welt wissen – verbreitet und lebendig, von Alaska bis nach Australien, von Japan bis Feuerland.

Viele Kalender der Vergangenheit richteten sich nach dem Lauf des Mondes, weil die vom Mondstand im Tierkreis angezeigten und angekündigten Kräfte von weit größerer Bedeutung für den Alltag der Menschen als die des Sonnenstandes sind. Heute noch werden alle unsere „beweglichen“ Feiertage nach dem Stand des Mondes berechnet: Ostern wird stets am ersten Sonntag gefeiert, der dem ersten Vollmond nach Frühlingsanfang folgt.

Das Interesse am Vergessen

Wie konnte es also geschehen, dass zu Anfang des 20.Jahrhunderts dieses unschätzbar wertvolle Wissen fast über Nacht in Vergessenheit geriet? Noch bis zum Ersten Weltkrieg gab nämlich fast jeder Kalender auch Mondphasen und Mondstand im Tierkreis an.

Sicherlich einer der Hauptgründe für das Vergessen ist in der Tatsache zu suchen, dass man dieses Wissen nicht in Bargeld verwandeln kann. Im Gegenteil: Wir würden viel gesünder leben, Produkte würden um vieles haltbarer und kämen ganz ohne Gifte zur Konservierung, Imprägnierung usw. aus. Viele Industrien, die jetzt noch gut von der Missachtung und Ausbeutung der Natur leben, müssten sich endlich auf die Herstellung menschen- und umweltfreundlicher Produkte verlegen.

Die Jugend in Aufbruchsstimmung lachte über Eltern und Großeltern, sprach von „Mond-Aberglauben“ und begann, sich allein auf Wissenschaft und Forschung zu verlassen – in erster Linie, weil sie den Fortschrittsparolen vertraute und geblendet war von der Aussicht auf schnellen materiellen Aufschwung. Die Vertreter der Industrie belagerten die Landwirtschaftsschulen, um den Jungbauern Kunstdünger und Pestizide als „Segen der Neuzeit“ zu verkaufen, ohne auch nur einen Gedanken an die Folgen zu verschwenden. Es kam zum übertriebenen Einsatz von Maschinen, Dünger, Pestiziden, Umweltgiften und Kunststoffen.

Die Jugend wurde dazu verführt, das Wissen ihrer Eltern vom rechten Zeitpunkt zu ignorieren und alle „nichtwissenschaftlichen“ Erfahrungswerte der Jahrtausende über Bord zu werfen. Steigende Erträge und „schönere“ Äpfel, die Erfolge der Medizintechnik und der Kunststoffindustrie schienen ihr lange Zeit Recht zu geben. So entfernte sie sich immer mehr von den Kreisläufen der Natur und begann, die Zerstörung unserer Umwelt nicht mehr wahrzunehmen oder gar als „notwendiges Übel“ in Kauf zu nehmen, immer unterstützt von einer Industrie, die nur Wachstum, Umsatz und Gewinn im Auge hat, nicht aber Mensch und Natur.*

Diese Verführung ist eines der größten Verbrechen bestimmter Kreise in Wissenschaft und Industrie, denn hier haben sie tiefe Gefühle und Sehnsüchte missbraucht und ausgebeutet, die keinem Menschen fremd sind. Kein Kind, kein Jugendlicher in Aufbruchstimmung möchte das Gefühl haben, nicht „dazuzugehören“, nicht „modern“ zu sein. Die Akademiker, die Universitäten, die „Experten“, die an die landwirtschaftlichen Schulen und zu den Bauernhöfen geschickt worden sind, die von der Industrie bezahlten Redakteure der Fachzeitschriften – wenn sie alle das Gleiche in die Gehirne der Jugend waschen – nämlich wie erstrebenswert der Fortschritt ist, wie modern ein begradigter Fluss, ein von Schädlingen freies Feld, ein kahl geschlagener Bergrücken ist, dann gehört schon viel Rückgrat dazu, sich diesem allgemeinen Wahn zu verschließen. Nur wenige junge Landwirte und mutige Gärtner schafften es; und gerade ihnen haben wir heute viel zu verdanken. Beispielsweise dass wir überhaupt Bio-Nahrungsmittel kaufen können.

Besonders die rasante Entwicklung der Chemie und Pharmazeutik verführte die Menschen, die Schulmedizin und die Patienten zu der Überzeugung, ungestraft die Ganzheit des Lebens missachten zu können. Sie haben eine Erkältung? Nehmen Sie Penizillin. Sie haben eine Verstopfung? Nehmen Sie diese Supertablette. Sie haben ein Herzproblem? Essen Sie weiter wie bisher, weil wir ein Mittel oder eine erfolgreiche Operationstechnik oder was auch immer für Sie haben. Schnelle Schmerz- und Symptombeseitigung gilt als „Therapieerfolg“, die Ursachenforschung und Vorbeugung, die Geduld und Bereitschaft zu langfristiger Zusammenarbeit mit dem Patienten traten in den Hintergrund. Echte Heilkundige wurden und werden ins Abseits getrieben.

Heute kann kaum noch jemand die Augen verschließen vor dem hohen Preis, den wir für die Missachtung der Rhythmen und Naturgesetze bezahlen müssen – die Zivilisationskrankheiten breiten sich aus, Allergien sind an der Tagesordnung, gehören fast zum „guten Ton“. Die Erträge in der Landwirtschaft sinken, Schädlinge haben leichtes Spiel, weil der Boden ausgebeutet wird, ohne sich schützen und regenerieren zu können, der Einsatz von Pestiziden hat sich in wenigen Jahrzehnten verviel¬facht, ohne nennenswerten Erfolg, Qualität und Gesundheitswert der Erntefrüchte gehen gegen Null, lebensnotwendige Mineralstoffe haben den Boden verlassen, die Trinkwasserqualität sinkt.

Dass dieser Wahnsinn sich so erfolgreich verbreiten konnte und von Politik, Wissenschaft und Industrie heute noch als der „Weisheit letzter Schluss“ verkauft wird, hat einen einfachen Grund: Das entstandene System profitiert in weiten Bereichen vom Schaden, nicht von dessen Vermeidung. Ein Beispiel von vielen: Die heute üblichen, zerstörerischen Anbaumethoden und Bewässerungstechniken machen die Pflanzen in höchstem Maße anfällig für zu geringe Niederschläge. Statt die Ursachen der Anfälligkeit zu beseitigen, erhalten die Bauern Ausgleichszahlungen für Dürreschäden! Die Lösung wäre doch so einfach: Würden die Bauern für Dürreschäden bestraft und nicht belohnt, dann gäbe es keine Dürreschäden. Machen Sie sich selbst ein Bild und beobachten Sie, welche Gewächse in der Natur eine Dürre von langer Dauer überstehen und warum.

Ärzte, Pharmazie und Krankenkassen machen ihre Umsätze und beziehen Macht und Größe aus Krankheit, nicht aus Gesundheit. Echte Vorbeugung, wie beispielsweise genaue Information über gesunde Ernährung, findet nicht statt. Im Gegenteil: Heutige Ärzte wissen nicht einmal selbst, was gesunde Ernährung bedeutet. Sie sind auf Ernährungswissenschaftler angewiesen, deren „letzter Stand der Forschung“ fast täglich wechselt.
Stattdessen werden uns „Vorsorgeuntersuchungen“ als Fortschritt verkauft, die letztlich nur dazu führen, dass bei den Untersuchungen fast ¬ immer etwas gefunden wird – weil die Pharmazie immer mehr normales Verhalten als „Störung“ und „Krankheit“ einordnet, um dann ein Medikament dagegen zu entwickeln. Ein erhöhter Cholesterinspiegel beispielsweise aufgrund einer kurzzeitigen Stresssituation, der mit etwas Ruhe von selbst vergangen wäre, muss dann „bekämpft“ und „behandelt“ werden. Ein quicklebendiges Kind mit ein wenig mehr Bewegungsdrang als der „Durchschnitt“ wird zum „Patienten“.

Insgesamt also kein guter Nährboden für eine Besinnung auf das Einfache, Natürliche und Wesentliche. Aber auch jene Menschen, die guten Willens waren und liebend gerne mit Hilfe des Mondes gelebt und gearbeitet hätten, konnten das Wissen nicht kennen lernen und darauf zurückgreifen. Denn es gab noch einen Grund, warum es verloren gegangen ist und erst seit wenigen Jahren wiederbelebt wird: Es war nirgends aufgezeichnet! So selbstverständlich war früher der Umgang mit dem richtigen Zeitpunkt, dass die Zusammenhänge nirgends vollständig zusammengefasst sind. Nur in Bruchstücken, als belächelte „Bauernregel“ und unter Eingeweihten hatte das Wissen überlebt. Genau die Menschen guten Willens sind es, die mit Freude die Wiederbelebung des Mondwissens begrüßt haben und sich heute nicht mehr vorstellen können, jemals darauf zu verzichten. Viele unserer Leser gehören dazu.Alle von uns vorgestellten Regeln und Naturgesetze wurzeln ausschließlich in persönlicher Erfahrung und eigenem Erleben, teilweise vom ersten Lebenstag an. Nichts stammt nur vom Hörensagen, nichts beruht auf Vermutungen oder Überzeugungen, nichts stammt aus zweiter Hand oder ist „wissenschaftlich erforscht und auf dem neuesten Stand“ (und damit morgen schon wieder überholt). Sie können sich auf diese gelebten Informationen verlassen.

Die „fünf Monde“

Es gibt natürlich noch viele weitere Rhythmen und Einflussfaktoren in der Natur, etwa in Zusammenhang mit dem Biorhythmus, mit der Aktivität der Sonnenflecken, mit Weltraum- und Erdstrahlungen und dergleichen. Einen großen Teil davon haben wir in unseren Büchern vorgestellt. Es genügt für den Anfang, sich mit fünf verschiedenen „Zuständen“ des Mondes vertraut zu machen, nämlich:

Neumond
Zunehmender Mond
Vollmond
Abnehmender Mond
Der jeweilige Stand des Mondes in einem Tierkreiszeichen

Lassen Sie uns kurz diese wesentlichen Impulse und ihre Auswirkungen vorstellen, die zu den jeweiligen Zeiten auf der Erde spürbar sind.

Neumond: Bei seinem Umlauf um die Erde wendet der kleine Mond der Erde stets nur eine Seite zu, die Seite, die wir in ihrer ganzen Pracht bei Vollmond zu sehen bekommen. Steht nun der Mond – von uns aus gesehen – zwischen Erde und Sonne, dann liegt die uns zugewandte Seite völlig im Dunkeln. Der Mond geht dann gemeinsam mit der Sonne auf und unter. Für Stunden ist er dann nicht zu erkennen und auf der Erde herrscht Neumond. In Kalendern ist der Mond bei Neumond meist als schwarze oder dunkelblaue Scheibe eingezeichnet.
Eine besondere Kraft macht sich bei Mensch, Tier und Pflanze in den Stunden und Tagen vor Neumond bemerkbar: Bäume beispielsweise sollten grundsätzlich nur bei Neumond beziehungsweise in den drei bis vier Tagen davor geschnitten werden, sonst „bluten“ sie zu stark aus. Wer jetzt beispielsweise Obsttage einlegt oder fastet, beugt vielen Krankheiten vor, weil die Entgiftungsbereitschaft des Körpers am höchsten ist. Will man schlechte Gewohnheiten über Bord werfen oder eine Unternehmung neu beginnen, dann ist dieser Tag als Startpunkt geeigneter als fast jeder andere Tag. Die Erde beginnt, einzuatmen. Für alles, was dem Reinigen und Ausschwemmen dienen soll, ein idealer Tag.

Zunehmender Mond: Schon wenige Stunden nach Neumond wandert der Erdschatten weiter, der Mond kommt zum Vorschein, als feine Sichel anfangs, auf der Mondoberfläche von links nach rechts wandernd. Der zunehmende Mond mit seinen wiederum spezifischen Einflüssen – macht sich auf den Weg.
Alle oberirdisch gedeihenden Pflanzen, Früchte und Gemüse, wurzeln jetzt leichter an. Grundsätzlich ist die Pflanzzeit für Bäume und Sträucher der zunehmende Mond oder Vollmond. Je mehr der Mond zunimmt, desto ungünstiger kann die Heilung von Verletzungen und Operationen verlaufen. Wäsche wird bei gleicher Waschmittelmenge nicht mehr so sauber wie bei abnehmendem Mond. Alles, was dem Körper zugeführt werden soll, was ihn aufbaut und stärkt, wirkt zwei Wochen lang doppelt gut. Das „tägliche Brot“ verwandelt sich in dieser Zeit leichter in Übergewicht als bei abnehmendem Mond.

Vollmond: Schließlich hat der Mond eine Hälfte seiner Reise um die Erde vollendet, er steht als leuchtender Vollmond am Nachthimmel. Von der Sonne aus gesehen befindet sich der Mond jetzt „hinter“ der Erde. In Kalendern ist der Vollmond als weiße oder gelbe Scheibe eingezeichnet.
Auch in den wenigen Stunden vor Vollmond macht sich auf der Erde bei Mensch, Tier und Pflanze ein deutlich spürbare Kraft bemerkbar, wobei der Richtungswechsel der Mondimpulse von zunehmend zu abnehmend stärker empfunden wird als der Kraftwechsel bei Neumond. Schneiden Sie auf keinen Fall Bäume oder Sträucher zurück, weil sie leicht austrocknen. An diesem Tag gesammelte Heilkräuter entfalten größere Kräfte, ein idealer Fastentag herrscht, weil der Körper viel stärker Fett ansetzt als sonst, Wunden bluten stärker als sonst. Und ebenso wie bei Neumond kommt es bei Vollmond leichter zu einem Wetterwechsel.

Abnehmender Mond: Langsam wandert der Mond weiter, seine Schattenseite „beult“ ihn scheinbar – von rechts nach links – aus, die etwa dreizehntägige Phase des abnehmenden Mondes beginnt.
Unsere Vorfahren machten sich die besonderen Einflüsse während dieser Zeit zunutze: Viele Arbeiten in Garten und Natur sind jetzt begünstigt, beispielsweise das Zaunsetzen oder das Pflanzen von Wurzelgemüse. Wegplatten werden nicht wackelig und halten auch ohne Betonbett. Unterirdisch gedeihende Feldfrüchte wurzeln jetzt leichter an. Operationen gelingen besser als sonst, fast alle Hausarbeiten gehen leichter von der Hand, selbst wer jetzt etwas mehr isst als sonst, nimmt nicht so schnell zu, wer fastet, hat schnelleren und dauerhaften Erfolg.

Mondstand im Tierkreis: Wenn die Erde um die Sonne wandert, hält sich die Sonne von der Erde aus gesehen im Laufe eines Jahres jeweils etwa einen Monat lang in einem Zwölftel des Tierkreises auf – vom Tierkreiszeichen Widder bis zum Tierkreiszeichen Fische. Die gleichen Tierkreiszeichen durchläuft auch der Mond bei seinem etwa achtundzwanzigtägigen Umlauf um die Erde, wobei er sich jedoch in jedem Zeichen nur ca. zweieinhalb Tage lang aufhält.
Jeder der zwölf Mondstände im Tierkreis bringt auf der Erde zwölf besondere Kräfte zum Tragen, die auf alles Leben Einfluss haben und am unterschiedlichen Verhalten von Mensch, Tier und Pflanze fühl- und sichtbar werden.

Wichtig ist, dass immer der Mondstand im Tierkreis gemeint ist und nicht der astronomische Mondstand am Himmel.

Die zwölf unterschiedlichen Kräfte, die mit dem Mondstand im Tierkreis assoziiert sind, lassen sich nur selten so unmittelbar spüren wie beispielsweise der Vollmond. Der Einfluss auf Pflanze, Tier und Mensch ist jedoch deutlich erkennbar, besonders die Wirkungen auf Körper und Gesundheit und in Garten und Landwirtschaft (Ernteerträge, Beikrautregulierung, Zaunsetzenusw.). Der Mond in Jungfrau (Element Erde) beispielsweise gilt im Pflanzenreich als „Wurzeltag“, alle Maßnahmen zur Förderung des Wurzelwachstums in diesen zwei oder drei Tagen sind wirksamer und erfolgreicher als an anderen Tagen wie auch eine Vielzahl weiterer Arbeiten im Garten. Die Grundregeln hierzu lernen Sie Schritt für Schritt in den folgenden Kapiteln kennen.

Der jeweilige Mondstand im Tierkreis übt auch spezifische Einflüsse auf Körper- und Organbereiche aus. Üblicherweise spricht man davon, dass jede Körperzone von einem bestimmten Tierkreiszeichen „regiert“ wird. Unsere heilkundigen Vorfahren entdeckten in diesem Zusammenhang viele Prinzipien, beispielsweise dass alles, was man für das Wohlergehen jener Körperregion tut, die von dem Zeichen regiert wird, das der Mond gerade durchschreitet, wirksamer ist als an anderen Tagen (mit Ausnahme von chirurgischen Eingriffen). Beispiel: Eine Massage der Schulterregion, wenn der Mond im Zeichen Zwillinge steht.

Chirurgische Eingriffe sind nur scheinbar eine Ausnahme von dieser Regel. Sie dienen zwar letztlich dem Wohlergehen des jeweiligen Organs oder des ganzen Körpers, wirken sich aber im Augenblick der Operation und in der ersten Zeit danach belastend für das Organ aus. Eine der wichtigsten Regeln ist, chirurgische Eingriffe, wenn möglich, bei abnehmendem Mond vorzunehmen.
Bis vor kurzem noch fand dieses Wissen kaum Anwendung, obwohl die Chirurgie tagtäglich die Erfahrung seiner Gültigkeit machte. Kurz vor Vollmond wurden einfach mehr Blutkonserven bereitgestellt, auch wenn man mit der Operation mühelos noch einige Tage hätte warten können. Seit Erscheinen unserer Bücher hat sich jedoch viel zum Guten gewandelt und heute gibt es viele Ärzte und sogar ganze Krankenhäuser, die ihren Betrieb an die Mondphasen angepasst haben. (Bitte fragen Sie uns jedoch nicht nach deren Adressen, sie sind allesamt wegen ihres Erfolgs hoffnungslos überlastet.)

Der Zeitpunkt der Information

Eine Frage bleibt noch, die unsere Leser besonders interessiert hat: Wie kann es nun sein, dass ein bestimmter richtiger Zeitpunkt für ein Tun – etwa für das Versetzen eines älteren Baumes oder für das Pikieren – oftmals durchschlagend positive Wirkung erzielt, wenn schon einen Tag später ein negativer Einfluss herrscht, der dieselbe Handlung langfristig zum Misserfolg verurteilt? Kann denn diese negative Energie nicht die positive aufheben? Wenn man beispielsweise bei Jungfrau umtopft, ist der Erfolg viel größer als nur einen Tag später bei Mond in Waage. In der Antwort auf diese Frage verbirgt sich ein Grundprinzip der „Kunst des richtigen Zeitpunkts“: Der Augenblick der Information ist der entscheidende Faktor.

Informieren ist gleichbedeutend mit „in Kontakt treten, anfassen, konzentrieren, nachdenken, zugreifen.“ Informiere ich einen Gegenstand oder ein Lebewesen zu einem bestimmten Zeitpunkt, sei es mit Händen, Werkzeugen oder gedanklich, durch meinen inneren und äußeren Willen, dann übertrage ich in diesem Augenblick Kraft und feine Energien. In jeder Sekunde meines Lebens. Die Richtung meines Handelns, das Ziel, das ich mit Händen oder Gedanken verfolge – ob positiv oder negativ –, wird immer in irgendeiner Weise für jedermann sichtbar werden, heute, morgen oder in zehn Jahren. Die Kräfte, die durch den Zeitpunkt – die Mondphasen und den Mondstand im Tierkreis – gekennzeichnet sind, werden durch die menschliche Absicht wie in einem Brennglas gebündelt und verstärkt.
„Informiert“ beispielsweise ein Arzt bei einem Gespräch mit dem Patienten oder sogar bei einer Operation mit dem Skalpell, fließen in Wirkung und Erfolg des Handelns immer zusätzliche, feine Energien mit ein – neben seinen Gedanken, seiner geistigen Einstellung, dem Grad seiner Liebe oder Abneigung gegenüber der Arbeit und dem Patienten und neben vielen anderen Kräften auch die Energien, die der augenblickliche Mondstand anzeigt.
„Informieren“ geschieht, wenn ein guter Masseur seine Kunden durchknetet, wenn eine Katze schnurrend um Ihr Bein streicht und dabei negative Strahlungen aufnimmt, wenn Sie beim Kochen liebevoll an diejenigen denken, die später das Essen verzehren, wenn eine Sternschnuppe Sie an Ihren Herzenswunsch erinnert...
Entscheidend ist, dass bei jeder Information früher oder später ausnahmslos Ihre innere Absicht zutage tritt – niemals nur das äußere, angebliche oder vorgetäuschte Ziel! Wenn ich äußerlich jemandem ein Geschenk mache, innerlich aber dabei einen Tauschhandel vorhabe, mit der Dankbarkeit des Empfängers als Handelsware, dann wird sich später der Keil manifestieren, den ich mit meiner Berechnung in die Beziehung zum Gegenüber getrieben habe. Wenn man aus Liebe berührt, erzeugt man immer Liebe. Wenn man aus Berechnung berührt, kommt ein Tauschhandel zustande (oder auch nicht).

Zahllose unerklärliche und widersprüchliche Erfahrungen im Alltag, in der Heilkunde, in Garten und Natur und sogar im Haushalt finden in dieser Tatsache und mit ihr auch in den vom Mondstand angezeigten, rhythmischen Einflüssen eine einleuchtende Erklärung – etwa die Tatsache, dass sich das gleiche Saatgut zu verschiedenen Zeiten ausgebracht dennoch unterschiedlich entwickelt, selbst wenn nur ein Tag zwischen den beiden Saaten liegt.
Denken Sie nur beispielsweise an die unerklärliche Faszination, die von Handgearbeitetem ausgeht im Vergleich zu industrieller Fließbandproduktion. Oder an die Anziehungskraft von heiligen Kultstätten, von Geburtshäusern berühmter Persönlichkeitenusw. Solche Dinge und Orte sind gesättigt mit Information, die wir alle fühlen, bewusst oder unbewusst, im Guten wie im Schlechten.

Der Mondkalender – das einzige Werkzeug für den Erfolg

Das Wissen um die Natur- und Mondrhythmen erfordert zu seiner Anwendung als einziges „technisches“ Hilfsmittel einen Mondkalender – einen Kalender, der die Mondphasen und den Stand des Mondes im Tierkreis angibt. Unsere Mondkalender sind nach dem Mondstand im Tierkreis berechnet. Alle guten Erfahrungen, die wir in unseren Büchern vermitteln – von der gesunden Ernährung und der weisen Körperpflege über Heil- und Kräuterkunde und biologisches Bauen, Gartenbau, Land- und Forstwirtschaft –, beruhen auf diesem Mondkalender. Er wird seit Jahrtausenden ohne jede Veränderung verwendet. Wie wir heute wissen, ist er überall auf der Welt gültig und anwendbar, was den Stand des Mondes im Tierkreis betrifft. Wenn der Mondkalender das Tierkreiszeichen Fische angibt, dann ist die „Fische“-Energie fühlbar – in Alaska und Australien, in Zaire und Zypern.
Gemeinsam mit den Mondphasen (Voll- und Neumond, zu- und abnehmender Mond) unterliegen sie nur der Zeitverschiebung, wobei die Zeitangaben in unseren Kalendern an den mitteleuropäischen Raum angepasst sind. Wir geben allerdings ganzjährig die Normalzeit an, ohne Rücksicht auf die Sommerzeit. Wir machen die Torheit der Einführung der Sommerzeit nicht mit, in erster Linie, weil viele Körperrhythmen sich nicht danach richten.

„Warum gibt es heutzutage zwischen den vielen Mondkalendern kleinere Unterschiede?“ – diese Frage hat so manchen unserer Leser beschäftigt und sie soll hier beantwortet werden. Im Wesentlichen gibt es dafür drei Gründe:
Alle früheren Mondkalender wurden fast ausnahmslos nach der gleichen Methode berechnet, nämlich nach dem Stand des Mondes im Tierkreis, nach dem Frühlingspunkt. Zu allen Zeiten nun war es den Kalendermachern möglich, den Übergang zwischen einem Tierkreiszeichen zum nächsten auf die Minute genau zu berechnen. Nachdem der Mondstand seit Menschengedenken immer nur für ganze Tage angegeben wird, muss man sich also entscheiden, welchen „Stich-Augenblick“ man wählt. Und hier gibt es zwei Möglichkeiten: Wähle ich jenes Tierkreiszeichen, in dem der Mond um 12 Uhr Mitternacht oder um 12 Uhr Mittag steht? Der Kalender, der unseren Büchern beiliegt, gibt für den ganzen nächsten Tag das Tierkreiszeichen an, in dem der Mond um Mitternacht steht. Das ist die Methode, nach der alle Mondkalender im Laufe der Jahrhunderte erstellt worden sind, wie wir feststellen konnten. 12 Uhr Mittag scheint nur auf den ersten Blick die bessere Wahl, sie bringt aber die schlechteren Ergebnisse, wie alle Praktiker des Mondwissens feststellen konnten und können. Festhalten an Traditionen um jeden Preis ist kein gutes Prinzip, aber wenn etwas Jahrtausende lang besser funktioniert als jede Alternative, dann wäre es töricht, darauf zu verzichten.

Manche Kalender geben die genaue Minute des Übergangs an. Wir tun das nicht, denn nicht ohne Grund haben die Kalendermacher früher diese Angabe ausnahmslos weggelassen. Sicherlich auch deshalb, weil das Wissen viel zu wertvoll ist, um es komplizierter zu machen als es ist. Zum ¬ einen erfolgt der Übergang der Wirkkräfte allmählich, niemals von einer Minute auf die andere! Die Einflüsse, die der Mondstand im Tierkreis anzeigt, überlappen und vermischen sich, besonders, wenn im Kalender ein Zeichen drei Tage hintereinander angegeben ist. Dann ist meist am dritten Tag die Kraft des nächsten Zeichens schon stark zu spüren.
Es wäre doch absurd, wenn Gott uns wie eine Krämerseele zwänge, Tomaten erfolgreich nur bis 10.47 Uhr vormittags zu pflanzen, während Er um 10.49 gesetzte Tomaten benachteiligt. So engherzig funktioniert Seine wunderbare Natur nicht. Übergenauigkeit verdirbt einem ja den Spaß. Wenn das Handeln zum richtigen Zeitpunkt keine Freude macht und echten Gewinn bringt, dann schadet es mehr als es nützt.

Der zweite Grund für die Kalenderunterschiede ist gleichzeitig einer der Hauptgründe dafür, warum das Mondwissen im Laufe der Geschichte immer wieder einmal in Vergessenheit geriet: Zwischen einem Tierkreiszeichen und dem gleichnamigen Sternbild droben am Nachthimmel besteht nämlich ein wesentlicher Unterschied. Der gedachte Tierkreis ist in zwölf genau gleich große 30°-“Kuchenstücke“ eingeteilt, die mit den astronomischen Sternbildern am Himmel nur die Namen gemeinsam haben. Die Sternbilder selbst dagegen sind unterschiedlich groß. So besitzt beispielsweise das Sternbild Waage nur eine halb so große Ausdehnung wie das Sternbild Jungfrau.
Unsere Vorfahren waren ja große Meister in der Berechnung von Gestirnsständen und Umlaufbahnen. Aus gutem Grund jedoch hatten sie keine Veranlassung, die Berechnungsgrundlagen am Sternbild zu orientieren. Denn nicht der tatsächliche Stand des Mondes am Himmel zählte für sie, sondern die Antwort auf die Frage: Wann herrscht auf der Erde die Löwe-Energie, um Getreide in feuchte Böden zu säen? Wann kommt mir die Steinbock-Energie zu Hilfe, um Zaunpfosten zu setzen? Und diese Fragen beantwortet der Mondkalender, wenn er nach dem Frühlingspunkt, nach dem astrologischen Tierkreis berechnet wird, so wie unsere Mondkalender auch. Die Praktiker des Mondwissens haben zu allen Zeiten diesen Kalender verwendet. Warum heute Mondkalender auftauchen, die den Stand des Mondes im astronomischen Sternbild wiedergeben, müssen Sie deren Verfasser fragen.
Hinzu kommt, dass die gültige Berechnung der Tierkreiszeichen, also der tatsächlich herrschenden Mond-Energien, immer gleich ist, während der Mond aufgrund der so genannten Präzession wie eine fehlerhafte Uhr etwas „vorgeht“. Das sorgt dafür, dass er im Laufe von 28000 Jahren einmal durch alle Sternbilder vorgegangen ist und erst in etwa 25500 Jahren wieder ziemlich genau die gleiche Position einnimmt wie der Mond im Tierkreis.
Deshalb besteht für das geübte Auge ein heute schon merklicher Unterschied zwischen dem astronomischen Stand des Mondes am Himmel und dem Stand des Mondes im Tierkreis, wie ihn die Mondkalender angeben. Aber das war zu allen Zeiten bekannt: Seit Jahrtausenden hatten die Kalendermacher das Wissen und die Chance, auch diese Abweichung in die Mondkalender mit einzubeziehen. Sie haben es aus gutem Grund nicht getan.
Ja, und der dritte Grund für Kalenderunterschiede ist schlicht darin zu suchen, dass es nichts Gutes gibt, das nicht vielfach kopiert wird. Fast jeder Verlag muss heute „seinen“ Mondkalender herausgeben. Dabei wird natürlich viel voneinander abgeschrieben und viel Überflüssiges, „Mondmagie“, „Kochen nach dem Mond“, „Bauernregeln“usw. hinzugefügt und eben auch der Kalender willkürlich verändert. Traurig ist, dass die enthaltenen Fehler das Mondwissen in Verruf bringen können – und das ist ein viel größerer Schaden als die Verleger und Autoren ahnen. Es existiert sogar ein Abreißkalender Der richtige Zeitpunkt, der zwar das Titelbild unseres gleichnamigen Buches trägt, aber sonst keine Autoren angibt und tatsächlich nicht von uns stammt – ein reiner Etikettenschwindel. Jeder Tag, der die Wiederbelebung des Mondwissens hinauszögert, ist ein verlorener Tag auf dem Weg zu einem harmonischen Miteinander von Mensch und Natur.

Zum Schluss die Worte einer Leserin, die die Frage nach den Kalenderunterschieden in ihrem Leserbrief so formuliert hat:

Durch Zufall erfuhr ich, dass manche der vielen Mondkalender anders berechnet sind als Ihr Mondkalender und dass manche deshalb etwas verwirrt sind. Das verstehe ich natürlich, aber ich wende Ihren Kalender nun schon acht Jahre lang an, mit überraschend großem Erfolg und auch bei schweren Operationen im Verwandtenkreis. Ich würde es so sagen: Wenn mir jemand mein Traumhaus mit schöner, großer Werkstatt baut, in dem es sich wunderbar leben und arbeiten lässt, dann würde ich doch niemals auf die Idee kommen, die Qualität des Werkzeugs, mit dem Haus und Werkstatt errichtet worden sind, in Zweifel zu ziehen. Das wäre ja, wie wenn man zu Boris Becker nach seinem ersten Wimbledon-Sieg geht und sagt: „Du spielst super Tennis, aber mit deinem Schläger stimmt was nicht.“

Die eigene Erfahrung weist den Weg

Letztlich kommt es auf Ihren gesunden Menschenverstand an: Nehmen Sie die Informationen in unseren Büchern in erster Linie als Anregung für die Reise ins Reich der Natur- und Mondrhythmen. Machen Sie dort Ihre eigenen Erfahrungen, experimentieren Sie, probieren Sie. Die Kräfte der Mondrhythmen sind seit Jahrtausenden ein bewährtes Mittel, das heute wieder all denen zur Verfügung steht, die es annehmen wollen. Heute erinnern sich viele Menschen wieder dieses unschätzbar wertvollen Erbes unserer Vorfahren – auch wenn mancher Wissenschaftler noch Probleme hat, zu akzeptieren, dass auch ohne seinen Segen etwas so schlicht, einfach und erfolgreich funktioniert

Das Mikroskop ist kein Instrument, um Schönheit und Wert von Blumen und Kräutern zu erfassen. Das kann nur Erfahrung, Herz und Gespür leisten. Damit Sie in diesen drei Dingen wachsen, dafür arbeiten wir.

Es ist gut, wenn uns die verrinnende Zeit
nicht als etwas erscheint,
das uns verbraucht,
sondern als etwas, das uns vollendet.
Antoine de Saint-Exupéry

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