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Ein kleiner Ausschnitt aus den Zuschriften an uns:

„Mit großem Interesse lese ich Ihre Bücher und habe mit Erfolg z.B. meine Zahnarzttermine mondmäßig richtig gelegt. Ich will nun im Frühsommer heiraten und wüsste gern, welche Tage dafür im Juni am besten wären?"

„Meine Tochter studiert Veterinärmedizin. Als langjährige Anwenderin des Mondkalenders würde mich nun interessieren, ob die Mondregeln auch für die Pflege und Haltung von Tieren gelten?"

„Meine beste Freundin hat nun schon drei Töchter und wünscht sich sehr einen Sohn. Ich habe schon viele gute Erfahrungen mit Ihrem Wissen gemacht und frage mich jetzt, ob sich mit der Hilfe des richtigen Zeitpunkts bei der Zeugung auch das Geschlecht eines Kindes vorherbestimmen lässt?"

Seit Erscheinen unseres ersten Buches "Vom richtigen Zeitpunkt" 1991 erhalten wir im Durchschnitt 5 bis 30 Leseranfragen täglich. Bis heute beantworten wir sie persönlich und direkt. Die Antworten finden sich zum Teil in unseren späteren Büchern wieder, zum überwiegenden Teil war das aus den verschiedensten Gründen nicht möglich. Aber die Fragen und die Antworten - wir haben sie alle gesammelt! Die wichtigsten und häufigsten Fragen und Antworten bringen wir unseren Lesern mit diesem Buch ins Haus.


* Das Geheimnis des Haareschneidens

Zwei ihrer Bücher habe ich bisher mit großer Begeisterung gelesen, es bleibt eine Frage offen, die ich lebhaft mit meinem Friseur diskutiere: Er sagt, er glaubt an die Wirksamkeit des Mondes beim Blumengießen und Ähnlichem, aber Haare seien „totes Material", nämlich Horn, worin kein „Saft steigen kann". Insofern sei der Zeitpunkt des Schneidens egal. Wie aber ist dann die positive Wirkung zu erklären, die ich ja längst erfahren habe?

Ihr Friseur sollte vielleicht einmal die Adern an seinem Handrücken beobachten - wie unterschiedlich sich diese verhalten, je nachdem, welche Menschen er gerade bedient. Oftmals schwellen sie durch die starke Ladung an, die er aufnimmt. Es ist sicherlich eine gute Idee, sich nach jedem Kunden die Hände unter kaltem Wasser zu waschen, um solche Belastungen loszuwerden (gilt übrigens auch für manche Telefonate!).
Haare sind kein „totes Material", sie nehmen teil am gesamten Energiefeld, das uns umgibt. Sie wirken in mancher Hinsicht wie Antennen, die uns intuitive Vorgänge erleichtern helfen. Und sie wirken für Ladungen aller Art wie ein Speicher, was die große Erleichterung erklärt, die man manchmal nach dem Haarewaschen beziehungsweise Duschen verspürt. Ihr Friseur hat sicher auch noch nie erlebt, dass Haare nach einem starken Schock tatsächlich über Nacht grau werden können. Haare sind nur dann „leblose Materie", wenn ein Chemiker sie untersucht. Ein Physiker, der sich mit Strahlungen und elektrischer Aufladung auskennt, würde ganz andere Dinge zu erzählen haben. Und erst recht ein Mensch mit Erfahrung, der beispielsweise beobachtet, dass es in Tirol kaum Männer über 70 gibt, die eine Glatze haben. Weil es vor 70 Jahren dort selbstverständlich war, Kindern nur bei Löwe die Haare zu schneiden. Persönliche Erfahrung zählt mehr als tausend Worte. Einfach ausprobieren und Mut zu eigenen Erfahrungen gewinnen.

* Kieferimplantate

Demnächst möchte ich mir ein Implantat im Oberkiefer einsetzen lassen. Dabei wird ja dem Körper im Prinzip etwas zugeführt, also ist wahrscheinlich der zunehmende Mond der richtige Zeitpunkt, oder? Zudem möchte ich noch wissen, woher man das Buch Mond und Zähne bekommen kann, von dem Sie berichtet haben. Bei uns im Buchladen ist es nicht zu bestellen.

Tatsächlich wird dem Körper mit einem Implantat etwas zugeführt, aber das Einsetzen ist ja mit einer Operation verbunden, das Zahnfleisch wird verletzt. Operationen sind immer sinnvoller und erfolgreicher bei abnehmendem Mond, die Heilungsphase ist verkürzt, was Ihnen die Chirurgen, die sich bei uns Rat geholt haben, inzwischen gerne bestätigen. Zum anderen sollen hier zwei Stoffe verbunden werden und diese Zusammenführung ist bei abnehmendem Mond auf lange Sicht haltbarer. Zahnärzte und Patienten können vielfach bestätigen, dass einmal alles wunderbar hält, ein anderes Mal beginnen schon nach kurzer Zeit die Probleme, Kronen, Brücken und Plomben werden wacklig und fallen heraus. Hier ist der Zusammenhang besonders deutlich und die Unterschiede zwischen zu- und abnehmendem Mond besonders augenfällig.
Buchtipp: Das Buch Mond und Zähne hat ein renommierter Zahnarzt und Kieferchirurg geschrieben, der sich schon immer über die Mutlosigkeit seiner Kollegen geärgert hat, weil sie nicht zu ihren positiven Erfahrungen mit dem Mondwissen stehen wollten. Als Vorstandsmitglied des Zahnärzteverbandes ist ihm das immer wieder aufgestoßen. Schließlich hat er dieses Buch verfasst, um so viele Patienten wie möglich aufzuklären. Als Vertrieb hat er unseren Mondversand gewählt. Sie können also das Buch vorerst nur über uns beziehen. Wir senden unseren Lesern gerne die Informationen dazu per Post oder E-Mail zu (zum Kontaktformular).

* Die Ursache von Augenringen

Seit Jahren lasse ich mich gerne von Ihrem Mondjahrbuch beraten. Nun bräuchte ich wieder Ihre Hilfe: Ich schlafe sehr gut und ausreichend und wache trotzdem morgens oft mit geschwollenen Augen und Augenringen auf. Ich weiß nicht, ob Sie einen Zusammenhang sehen, aber mir schlafen nachts auch oft die Arme und Hände ein und ich leide beim Aufwachen zeitweise unter einem steifen Nacken. Zu meinen Essgewohnheiten am Abend ist zu sagen, dass ich versuche, möglichst wenig zu essen. Ich komme eigentlich fast ganz ohne Süßigkeiten aus, trinke am Abend allerdings gerne ein, zwei Gläser Rot- oder Weißwein. Bevor ich meine Kosmetikerin dazu frage, würde mich Ihre Meinung sehr interessieren!

In manchen Weltregionen sind Augenringe so „normal", dass Wissenschaftler schon die Meinung äußerten, sie seien selbstverständliches äußeres Merkmal des jeweiligen Volkes. Wir haben da eine andere Erfahrung.
Im Wesentlichen gibt es sechs mögliche Ursachen, die für sich allein oder in Kombination für die dunklen Schatten unter den Augen sorgen. Jeder Mensch reagiert anders, deshalb müssen Sie die Faktoren einfach der Reihe nach betrachten und dabei Erfahrungen sammeln. Sie kommen wahrscheinlich sehr schnell drauf, was bei Ihnen persönlich den Ausschlag gibt.
Erstens scheint ein Lymphstau zu bestehen, beziehungsweise scheinen die Nieren belastet zu sein. Am besten lassen Sie sich bei abnehmendem Mond einen Termin zur Lymphdrainage geben und sehen, ob Ihnen das gut tut.
Zweitens Der Wein ist sicher nicht ungünstig, es sei denn, Sie trinken ihn jeden Tag. Dann ist auch eine sehr geringe Menge schädlich, weil sich die Leber nur nachts regenerieren kann und durch den Alkohol dabei empfindlich gestört wird.
Drittens Hat sich an der Situation Ihres Schlafplatzes etwas verändert? Wachen Sie immer wieder auf, oder können Sie zwischen ein und drei Uhr früh nicht schlafen? Gibt es einen neuen Handymast in der Nähe? Haben Sie einen neuen Radiowecker oder dergleichen? Wenn Sie solch störende Strahlenquellen weder identifizieren noch beseitigen können, dann bringen einige mindestens faustgroße Rosenquarze (natur, die günstigste Sorte) möglicherweise Abhilfe. Einfach im Kopfbereich und verteilt unters Bett legen. Wichtig jedoch: Die Steine gehören in Abständen von etwa 14 Tagen abgewaschen. Am besten bleiben sie danach eine Nacht und einen Tag draußen auf dem Fensterbrett oder dem Balkon, um ihre negative Aufladung wieder abgeben zu können.
Viertens Eine weitere häufige Ursache ist tierisches Eiweiß, das heißt in erster Linie Milchprodukte wie Joghurt, besonders wenn man sich abends damit versorgt. Das berühmte Glas warme Milch vor dem Schlafengehen macht nicht etwa „schön müde", sondern wirkt auf das gesamte Verdauungssystem wie ein Betäubungsmittel, mit dem sich die Nieren und die Leber die ganze Nacht abplagen. Deshalb sind Augenringe auch bei abnehmendem Mond meist weniger stark sichtbar als bei zunehmendem Mond - der abnehmende Mond unterstützt den Körper bei der Entgiftungsarbeit.
Fünftens kommt, wenn Sie ein Alpha-Ernährungstyp sind, regelmäßiger Kaffeegenuss infrage. Verwenden Sie dann auch noch Milch und Zucker, ist Dauerstress für Nieren und Leber programmiert. Für Omega-Typen ist Kaffee in Ordnung, sie sollten nur die Milch weglassen und hinterher immer die doppelte Menge Wasser trinken.
Sechstens Eine weitere Ursache für Augenringe ist Eisen- beziehungsweise Kupfermangel, der immer dem Eisenmangel vorausgeht (sehr verbreitet in manchen Ländern!). Bis Ende des vorletzten Jahrhunderts bestanden landwirtschaftliche Geräte zum großen Teil aus Kupferlegierungen, Eisen- und Kupfermangel gab es deshalb kaum. Als Abhilfe also am besten im Garten mit Kupferwerkzeug arbeiten, schon winzige Spuren davon genügen!
95 Prozent aller Augenringe ließen sich beseitigen, wenn man Konsequenzen aus dieser Ursachenliste zöge. „Was belastet meine Nieren und meine Leber?" - die Antwort auf diese Frage bringt fast immer die Lösung.

* Die Schilddrüse und der Mond

Als treue Leserin Ihrer Spalte beziehungsweise Ihrer Bücher habe ich schon sehr gute Erfahrungen mit Ihren Tipps gemacht. Allerdings hatte ich noch nie etwas über die Schilddrüse gelesen, bis vor kurzem. An einem zunehmenden Stiertag raten Sie eine Tasse Brunnenkressetee zu trinken. Sollte man das immer an einem zunehmenden Stiertag befolgen? Könnten Sie mir mehr darüber verraten beziehungsweise einen Tipp geben, wo ich über dieses Thema noch mehr erfahren kann?

Es ist grundsätzlich immer eine gute Idee, an Stiertagen etwas für Schilddrüse und Halsregion zu tun - gleichgültig, ob der Mond ab- oder zunimmt. Von Mai bis Oktober taucht der Stier immer bei abnehmendem Mond auf, von November bis Mai immer im zunehmenden Mond. Bei zunehmendem Mond nimmt man die Heilkräfte der Kräuter gut auf, bei abnehmendem Mond helfen die Kräuter, den Körper zu entgiften. Dieses Prinzip gilt für alle Tierkreiszeichen. Wenn Sie zur Heiserkeit neigen, trinken Sie an Stier immer einen Huflattichtee. Wenn Sie beispielsweise zu Rheuma neigen, dann wirkt an Steinbock (regiert die Knochen) ein entgiftender Brennnesseltee besonders gut. Genauer können Sie die Zusammenhänge in unserem Buch Aus eigener Kraft nachlesen.
Übrigens: Dass Sie nicht jeden Ärger einfach „schlucken" sollen, ist Ihnen vielleicht schon bekannt. Es wäre eine gute Vorbeugung gegen Schilddrüsenprobleme und Halsbeschwerden. Und zweitens: Schilddrüsenprobleme lassen sich sehr gut mit Homöopathie in den Griff bekommen, oftmals lässt sich so eine Operation vermeiden.

Einfach zum Nachdenken

Vollkommene Tapferkeit besteht darin, dass man ohne Zeugen tut, was man vor aller Welt zu tun fähig wäre.
(La Rochefoucauld)

Bücher im Überblick

  • Fragen an den Mond
  • Moon Power
  • Tiroler Zahlenrad
  • Das Buch der Lebenschancen
  • Vom richtigen Zeitpunkt
  • Alles erlaubt!
  • Aus eigener Kraft
  • Bauen mit dem Mond
  • Mondgymnastik
  • Der lebendige Garten

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