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leserbriefe

Fragen an den Mond

Dr. Susanne F. per Email: Mit großem Interesse und Vorfreude aufs Ausprobieren lese und studiere ich gerade Ihre Bücher. Wir haben einen zehn Monate alten, sehr gesunden Sohn, den ich bisher noch nicht impfen ließ. Nie war ich so verunsichert wie bei diesem Thema. Es wird jedoch so sein, dass wir mit unserem Sohn die Welt bereisen möchten oder dass er, wenn er groß ist, die Möglichkeit haben soll, im Ausland seine Ausbildung zu machen, wenn er das möchte. In einigen Ländern (USA) gibt es ja eine Impfvorschrift. Auch ist die Frage, ob er ungeimpft in den Kindergarten gehen sollte. So haben wir uns schweren Herzens entschieden, ihn mit ca. einem Jahr doch impfen zu lassen. Wann ist der richtige Zeitpunkt dafür?

Thomas: Einen richtigen Impfzwang gibt es nur in wenigen Ländern, auch in den USA nicht. Der Zwang entsteht meist eher durch die Angst vor dem, was man sich selbst vorwirft oder vor den Anklagen, wenn ein nicht geimpftes Kind doch einmal krank wird. Es ist eine schwierige Entscheidung. Wussten Sie aber, dass bei öffentlich angekündigten Grippewellen mit wahren Impforgien etwa doppelt so viele Menschen erkranken wie bei Epidemien, die aus irgendeinem Grund verschwiegen werden, und bei denen deshalb auch keine Impfhysterie verbreitet wird? Es wird auch noch einige Zeit dauern, bis bekannt wird, wie viele unserer heutigen Zivilisationskrankheiten Spätfolgen von Impfungen sind. Was es sonst noch zum Thema Impfen zu wissen gibt, hat unter anderem Fernand Delarue in seinem Buch „Impfungen, der unglaubliche Irrtum“ zusammengefasst. Wenn man dennoch sich oder sein Kind impfen lassen will oder muss, dann gibt es auch dafür eine Mondregel: Erfahrungen mit den Folgeerscheinungen von Impfungen haben gezeigt, dass man Impftermine nicht auf die drei Tage vor Vollmond und besonders nicht den Vollmondtag selbst legen sollte. Die Gefahr von starken Impfreaktionen ist größer als sonst. Wichtig ist darüber hinaus, geimpfte Kinder einige Tage lang so zu behandeln, als ob sie krank wären: Keine größeren sportlichen oder sonstigen Belastungen, kein Barfußlaufen auf kalter Erde, und so weiter.

Einfach zum Nachdenken

Auch wenn fast alles dagegenspricht: Der Sinn des Lebens besteht ausschließlich darin, die Liebe kennenzulernen, sie zu geben und zu empfangen und sich daran zu freuen - an der Liebe und am Leben. Der Weg dorthin - anfangs das Wagnis, dann die Einsicht, dann das unmittelbare Erfahren dieser Wahrheit - dieser Weg ist zu allen Zeiten im Alltag kaum erkennbar. Nicht an diesen Sinn zu glauben scheint leichter, plausibler und manchmal sogar angenehmer als an ihm festzuhalten und ihn zum Leitstern des eigenen Lebens zu machen. Das allerdings ist schon die erste große Prüfung auf diesem Weg. Wer erkennt, dass er einen freien Willen besitzt, hat sie fast bestanden.
(Ron Fischer)

Bücher im Überblick

  • Fragen an den Mond
  • Moon Power
  • Tiroler Zahlenrad
  • Das Buch der Lebenschancen
  • Vom richtigen Zeitpunkt
  • Alles erlaubt!
  • Aus eigener Kraft
  • Bauen mit dem Mond
  • Mondgymnastik
  • Der lebendige Garten

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