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leserbriefe

Fragen an den Mond

Daniela E. per Email: Ich bin mir schon länger bewusst, dass "Nichtlebensmittel" absolut ungesund sind. Dennoch schaffe ich es nicht einen "Ersatz" dafür zu finden. Der braune Zucker ist ja angeblich auch nur gefärbt und nicht gesund. Von richtigen Vollkornprodukten bekomme ich Blähungen obwohl ich täglich 3 Liter Wasser trinke. Außerdem beschwert sich meine Familie über die graue Farbe der Biskuitroulade oder Nockerl, die z.B. vom Dinkelmehl entsteht. Vielleicht hätten Sie einen Tipp für mich, damit die Umstellung besser gelingt, denn ich möchte meinem Mann den Kindern und mir ein gesundes Essen bereiten.


Johanna: Wie gestern schon gesagt sollte man allen Weißzucker mit Roh-Rohrzucker ersetzen. „Brauner“ Zucker ist tatsächlich nur gefärbt und ebenso ungesund wie Weißzucker. Von Vollkorn-Produkten bekommt man Blähungen, wenn man zuviel Durcheinander auf den Tisch bringt, also beispielsweise zuviel Brot und Gemüse gleichzeitig. Drei Liter Wasser pro Tag trinken – das ist zuviel, auch wenn Sie es anders gelernt haben. Damit schwemmen Sie nur viele wertvolle Mineralien aus dem Körper. Der natürlichste Rhythmus wäre, zwischen 15 und 17 Uhr viel trinken, um die Tätigkeit von Nieren und Blase zu unterstützen. In der übrigen Zeit würden wir raten, nur nach Durstgefühl trinken.  Um Ihrer Familie das sehr gesunde Dinkelmehl optisch schmackhafter zu machen, können Sie es während einer Übergangszeit einfach noch einmal aussieben. Es verliert dann ein wenig an Gesundheitswert, ist aber heller und das macht es leichter, die Gewöhnungszeit zu überbrücken. Schließlich werden Ihre Lieben an der Wirkung der guten Kost merken, wie gut das dem Körper tut. Sie werden nicht mehr so müde sein nach dem Essen und die Grantigkeit, die sich etwa nach einer Stunde einstellt, weil der Körper verzweifelt die Gifte abschütteln möchte, bleibt auch aus. Alles in allem sollten Sie sich nicht vom richtigen Weg abbringen lassen. Wer ihn nicht mitgeht, lernt eben auf andere Weise.

Einfach zum Nachdenken

„In einem Film erscheint die Handlung manchmal sehr wirklich. Man leidet und fürchtet mit, man freut sich und jubiliert beim Happy End. Und doch, nur ein Blick zum Vorführraum und man erkennt, dass die ganze Geschichte durch einen einzigen Lichtstrahl erzeugt worden war...
So ist es mit dem großen 'Film', mit Gottes Schöpfung. 'Und Gott sprach: Es werde Licht'. Aus dem große Strahl des kosmischen Lichtes manifestierte sich das ganze Universum. Ein kosmischer Film, in vieler Hinsicht ähnlich dem Film im Kino. Der Unterschied ist fast ausschließlich ein gradueller. Was du im Kino siehst, hat zwei Dimensionen und besitzt Wahrheit fürs Auge und Ohr. Der kosmische Film ist dreidimensional und auch für Geschmack, Geruch und Tastsinn wahr. Der Film im Kino bringt dich zum Lachen und Weinen. Um wieviel überwältigender ist Gottes Film, der auch die Tiefe und nicht nur zwei, sondern fünf Sinne einbezieht! Dieses Leben ist jedoch nicht wirklicher als ein Film."
Paramahansa Yogananda hat das gesagt. Noch einen Unterschied gibt es zum Kino-Film, möchten wir hinzufügen: Wir können an Gottes Film aktiv teilhaben und für unsere Rolle darin unser eigenes Drehbuch schreiben. Andere wollen für uns (vor)schreiben: Eltern, Schule, Vorgesetzte, Wissenschaft, Autorität, Zeitgeist. Wir können diese Texte jedoch zerreißen und das Drehbuch schreiben, das unser Herz uns leise diktiert. Es ist möglich, zu jedem Zeitpunkt.
(Ron Fischer)

Bücher im Überblick

  • Fragen an den Mond
  • Moon Power
  • Tiroler Zahlenrad
  • Das Buch der Lebenschancen
  • Vom richtigen Zeitpunkt
  • Alles erlaubt!
  • Aus eigener Kraft
  • Bauen mit dem Mond
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