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leserbriefe

Fragen an den Mond

Peter A. per Email: Als Waldbesitzer stehe ich immer wieder vor der Frage, wie ich mit Sturmschäden umgehen soll. Gibt es Mondregeln, die mir dabei helfen können?

Johanna: Sie könnten sich selbst und der Umwelt viel Gutes tun! Ein Beispiel: Als ich nach München zog, war gerade die Vorbereitung für die Olympiade 1972 im vollen Gange. Ich musste zuschauen, wie die Landshuter Allee über mehrere Kilometer mit Bäumen neu bepflanzt wurde – zum falschen Zeitpunkt. Einige Zeit später dann wurden fast alle Bäume ausgetauscht, weil sie eingegangen waren. Es war wohl der Zufall, der für den Austausch einen guten Zeitpunkt wählte, so dass alle Bäume gut anwuchsen und heute noch stehen. Der gute Zeitpunkt, das sind die zwei oder drei Jungfrau-Tage im Monat. Auf unserem Hof haben immer darauf geachtet, denn besondere Maßnahmen gegen Wildverbiss sind dann nicht nötig und der Baum wächst robust und kräftig heran. Wir werden ja noch lange Zeit mit häufigeren Stürmen leben müssen, da ist es natürlich wunderbar, wenn man schon beim Aufforsten dafür sorgt, dass die Bäume widerstandfähiger und robuster werden. Im Frühjahr hat man ja meist drei bis vier Monate Zeit zum Pflanzen, also stehen sechs bis zehn Jungfrau-Tage zur Verfügung. Im Herbst lässt sich dann zudem Versäumtes nachholen. 

Einfach zum Nachdenken

„In einem Film erscheint die Handlung manchmal sehr wirklich. Man leidet und fürchtet mit, man freut sich und jubiliert beim Happy End. Und doch, nur ein Blick zum Vorführraum und man erkennt, dass die ganze Geschichte durch einen einzigen Lichtstrahl erzeugt worden war...
So ist es mit dem großen 'Film', mit Gottes Schöpfung. 'Und Gott sprach: Es werde Licht'. Aus dem große Strahl des kosmischen Lichtes manifestierte sich das ganze Universum. Ein kosmischer Film, in vieler Hinsicht ähnlich dem Film im Kino. Der Unterschied ist fast ausschließlich ein gradueller. Was du im Kino siehst, hat zwei Dimensionen und besitzt Wahrheit fürs Auge und Ohr. Der kosmische Film ist dreidimensional und auch für Geschmack, Geruch und Tastsinn wahr. Der Film im Kino bringt dich zum Lachen und Weinen. Um wieviel überwältigender ist Gottes Film, der auch die Tiefe und nicht nur zwei, sondern fünf Sinne einbezieht! Dieses Leben ist jedoch nicht wirklicher als ein Film."
Paramahansa Yogananda hat das gesagt. Noch einen Unterschied gibt es zum Kino-Film, möchten wir hinzufügen: Wir können an Gottes Film aktiv teilhaben und für unsere Rolle darin unser eigenes Drehbuch schreiben. Andere wollen für uns (vor)schreiben: Eltern, Schule, Vorgesetzte, Wissenschaft, Autorität, Zeitgeist. Wir können diese Texte jedoch zerreißen und das Drehbuch schreiben, das unser Herz uns leise diktiert. Es ist möglich, zu jedem Zeitpunkt.
(Ron Fischer)

Bücher im Überblick

  • Fragen an den Mond
  • Moon Power
  • Tiroler Zahlenrad
  • Das Buch der Lebenschancen
  • Vom richtigen Zeitpunkt
  • Alles erlaubt!
  • Aus eigener Kraft
  • Bauen mit dem Mond
  • Mondgymnastik
  • Der lebendige Garten

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