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Einfach zum Nachdenken

Ein "Leben im Gleichgewicht" heißt, die Wellenbewegungen, denen unser Körper ausgesetzt ist, nicht fortwährend zu missachten oder ständig gegen ihren Strom zu schwimmen. Es bedeutet, geduldig den Rhythmen der Natur, der Jahreszeiten und des eigenen Körpers zu lauschen, ihre Signale verstehen zu lernen und sich - wie ein guter Wellenreiter - ihrem steten Auf und Ab harmonisch anzupassen. Eine unschätzbare Fähigkeit, wenn man die Stürme erfolgreich bestehen will, die das Leben für jeden von uns bereithält. Andererseits heißt Leben im Gleichgewicht durchaus nicht, Wind und Wellen absolut gehorsam zu sein und ein Leben nach dem Minutenzeiger der Uhr oder nach dem Kalender zu führen. Starre Regelmäßigkeit und Bequemlichkeit, ein träges, monotones und lauwarmes Dahinfließen der Zeit und des Lebens richten sich gegen die Natur. Dosierter Ungehorsam, mal ein heftiges, fröhliches Übertreiben, durchgemachte Nächte in herzlicher Gemeinsamkeit oder bei beflügelter Arbeit - all das ist mindestens ebenso wichtig für Gesundsein und -bleiben wie ein geordneter Alltag. Jedes Organ, jedes lebende Wesen braucht von Zeit zu Zeit geistige und körperliche Anstöße, Schocks sozusagen, um an die Grenzen seiner Entfaltungsmöglichkeiten vorzustoßen, um zur Ganzheit aufzublühen, für die es gedacht ist.
(Ron Fischer)

Einfach zum Nachdenken

Wer sich selbst liebt, ist immer ein Teil der Antwort.
Die Normalen sind immer Teil des Problems.
Wer sich selbst liebt, hat immer einen Plan.
Die Normalen haben immer eine Entschuldigung.
Wer sich selbst liebt, sagt: "Lass mich das für Dich machen."
Die Normalen sagen: "Das ist nicht meine Aufgabe."
Wer sich selbst liebt, sieht für jedes Problem eine Lösung.
Die Normalen sehen ein Problem in jeder Antwort.
Wer sich selbst liebt, vergleicht seine Leistungen mit seinen Zielen.
Die Normalen vergleichen die eigenen Leistungen mit denen anderer Leute.
Wer sich selbst liebt, sagt: "Es ist schwierig, aber es ist möglich."
Die Normalen sagen: "Es ist möglich, aber es ist zu schwierig."Wer sich selbst liebt, liebt seinen Nächsten wie sich selbst.
Die Normalen wissen nicht, wer der „Nächste“ ist
Wer sich selbst liebt, weiß, dass es immer der ist, mit dem er es gerade zu tun haben.
(Anonym)

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