Das Verlangen nach Vollkommenheit ist selten förderlich. Wie viel Gutes unterbleibt, weil der Gedanke an die Unmöglichkeit, etwas Vollkommenes zuwege zu bringen, uns zurückhält. (Hans Margolius).
Verurteile keinen Menschen und halte kein Ding für unmöglich, denn es gibt keinen Menschen, der nicht seine Zukunft hätte, und es gibt kein Ding, das nicht seine Stunde bekäme. (Tagore)