• Home
  • Über Uns
  • Publikationen
  • Aktuelles
  • Mediathek

leserbriefe

Fragen an den Mond

Monika M. per Email: Ich habe Ihren Ratschlag gelesen, dass man beim Essen zwischen den Bissen nicht trinken soll. Gilt das für alle Getränke? Sollte ich während dem Essen nicht einmal ein Glas Wasser trinken? Ist es besser vor oder nach dem Essen zu trinken?

Thomas: Im Wesentlichen geht es darum, die Verdauungsarbeit des Magens nicht mit Flüssigkeiten zu stören. Die Magensäfte werden verdünnt, können die Nahrung nicht mehr so gut aufspalten, die enthaltene Information wird verfälscht. Trinken während des Essens gehört zu den wichtigsten versteckten „Dickmachern“, besonders wenn Säfte oder Alkoholisches dazu getrunken werden. Das Getränk zum Essen („Darf ich schon mal die Getränkebestellung aufnehmen?“) hat sich so sehr durchgesetzt, dass es sehr schwer sein wird, diese Gewohnheit wieder aufzugeben. Manchmal hat man das Gefühl, dass sich hier die Ernährungswissenschaft ihre Fördergelder direkt von der Getränkeindustrie holt. Wie so oft hilft da nur die persönliche Erfahrung, die unbestechlich macht und Gewissheit bringt. Wir empfehlen, einfach mal spätestens zehn Minuten vor dem Essen nichts mehr zu trinken und frühestens zehn Minuten danach. Viel trinken sollten Sie zwischen 15 und 17 Uhr, während der gesamten übrigen Zeit nur nach Durstgefühl. Wenn Sie diese Empfehlung zwei Wochen lang einhalten und sich dann auf die Waage stellen und auch Ihr generelles Wohlbefinden betrachten, dann werden Sie erleben, wie sich Ihr Körper mit Vergnügen an den Sinn der Sache erinnert. Wir wünschen viel Freude beim Experimentieren.

Einfach zum Nachdenken

Gehe gelassen inmitten von Lärm und Hast und denke daran, welcher Friede in der Stille sein mag. Versuche so weit wie möglich mit allen Menschen auszukommen, ohne dich zu unterwerfen. Sprich deine Wahrheit ruhig und klar und höre anderen zu, auch den Dummen und Unwissenden. Auch sie haben ihre Geschichte. Vermeide laute und aggressive Menschen - sie sind eine Plage für die Mitwelt. Wenn du dich mit anderen vergleichst, dann magst du eitel oder bitter sein - es gibt immer größere oder geringere Menschen als dich. Freue dich über deine Erfolge und Pläne. Nimm deine Arbeit ernst, aber bleibe bescheiden, denn das ist ein wirklicher Besitz in den wechselnden Geschicken des Lebens. Sei vorsichtig in geschäftlichen Dingen, denn die Welt ist voller List. Du aber sei du selbst. Heuchele keine Zärtlichkeit. Sei aber auch nicht zynisch in bezug auf Liebe, denn angesichts der Trockenheit und Entzauberung ist sie wiederkehrend wie das Gras. Nimm gutmütig den Rat der Jahre an. Lass mit Anmut die Dinge der Jugend hinter dir. Nähre die Stärke der Seele, um im plötzlichen Unglück nicht schutzlos zu sein. Beunruhige dich nicht mit Grübeleien. Abgesehen von einer gewissen Disziplin sei milde mit dir selbst. Du bist ein Kind des Universums, nicht weniger als die Bäume und die Sterne. Du hast ein Recht, hier zu sein, ob es dir klar ist oder nicht. Das Unversum entfaltet sich wie es soll. Deshalb sei in Frieden mit Gott, wie immer du Ihn dir auch vorstellen magst. Was immer deine Mühen und Ziele sein mögen in der lärmenden Verwirrtheit des Lebens, halte Frieden mit deiner Seele. Mit all ihrem Schein, den Plackereien und den zerbrochenen Träumen ist es doch eine schöne Welt. Sei achtsam und versuche glücklich zu werden.
(Desiderata)

Bücher im Überblick

  • Fragen an den Mond
  • Moon Power
  • Tiroler Zahlenrad
  • Das Buch der Lebenschancen
  • Vom richtigen Zeitpunkt
  • Alles erlaubt!
  • Aus eigener Kraft
  • Bauen mit dem Mond
  • Mondgymnastik
  • Der lebendige Garten

    Mondkalender im Überblick

    • Der Abreißkalender
    • Der Büro-Wandkalender
    • Zeit für mich
    • Der Gartenkalender
    • Die Jahresübersichten
    • Der Familienkalender
    • Das Mondjahrbuch
    • Der Gartenwandkalender
    • Der Wandkalender
    • Der Taschenkalender
    • Fotowandkalender
    • Der Wochenkalender